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Lernen, Gedächtnis und Motivation

Vielen Dank an alle, die es mir ermöglicht haben auf ihre Zusammenfassungen zurückzugreifen!

1. Extrinsische und intrinsische Motivation

Motivation

Motivation ist das Bestreben des Organismus auf einen positiven wünschenswerten Zielzustand. Motivation ist aktivierend und treibt das Verhalten.

Volition

Volition bezeichnet die Art und Weise der Umsetzung der Ziele von Motivation, also die Überwindung von Handlungsbarrieren (Willenkraft).

Intrinsisch / Extrinsisch

Intrinsische Motivation

Intrinsische Motivation kommt von innen, ist tätigkeitsbezogen und interessenbezogen. Intrinsische Motivation bedeutet selbstständiges Handeln.

Extrinsische Motivation

Extrinsische Motivation kommt von außen, ist ergebnisbezogen und bezogen auf Wissenszuwachs. Extrinsische Motivation bedeutet „fremdgesteuertes“ Handeln.

Interesse

Interesse ist eine Form der intrinsischen Motivation. Sie ist die generelle Ausrichtung auf einen bestimmten Zielzustand.

Flow- Erleben

Flow- Erleben ist das Gefühl einer völligen freudigen Vertiefung in eine Tätigkeit. Trotz hoher Kapazitätsauslastung ist der Tätigkeitsablauf noch gut unter Kontrolle.

Overjustification effect

Overjustification effect (Korrumpierungseffekt) bezeichnet eine Verdrängung der intrinsischen Motivation durch extrinsische Motivation. Fallen die extrinsischen Motivationsanreize weg, so wird auch das ursprünglich intrinsisch motivierte Verhalten nicht mehr gezeigt (Siehe auch Sozialpsychologie).

Altruistisches Verhalten

Altruistisches Verhalten ist der Gegenspieler zu Egoistischem Verhalten und bezeichnet ein selbstloses helfendes Verhalten gegenüber Mitmenschen.

Studie mit Kindern

Kinder zeigen im frühen Alter ein sehr hohen Grad an altruistischem Verhalten, sind jedoch auch im jungen Alter schon anfällig für den Korrumpierungseffekt.

3 Linien in der Motivationspsychologie

  • Instinkttheoretischer Strang → Darwin, McDougall
  • Persönlichkeitstheoretischer Strang → Wundt, Ach
  • Assoziationstheoretischer Strang → Thorndike, Pavlov

2. Wie entsteht Motivation?

Selbstkonzept

Das Selbstkonzept ist die Sammlung aller Aspekte der Selbstwahrnehmung (Selbstwert, Selbstwirksamkeit, erlebte Kompetenz). Das Selbstkonzept ist nicht angeboren, ist aber wichtig für Leistungsmotivation.

Attribution

Die Attribution von Erfolg und Misserfolg ist ein entscheidender Faktor für die Motivation. Werden als Ursache von Erfolg das eigene Handeln gesehen, so ist Selbstwert und Motivation erhöht. Werden als Ursache von Erfolg äußere Umstände gesehen, so ist Selbstwert und Motivation entsprechend niedriger.

Fischteicheffekt

Der Fischteicheffekt bezeichnet das Phänomen, dass das Selbstkonzept (und damit auch die Leistung) von Schülern steigt, wenn sie sich in einer Bezugsgruppe leistungsschwächerer Schüler befinden.

3 Variablen der Motivation

  • Erwartung → Subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit
  • Anreiz → Wert der Handlungsmöglichkeit (Erfolg/Misserfolg)
  • Motiv → Beweggrund

⇒ Das Motiv ergibt sich aus einer Situationskomponente und einer Personenkomponente

Motivunterscheidung Aktinson

Aktinson unterschied die Personenkomponente der Motive in zwei Gruppen:

  • Annäherungstendenzen (Erfolgsmotiv) → Motivation Erfolg anzustreben
  • Vermeidungstendenz (Misserfolgsmotiv) → Motivation Misserfolg zu vermeiden

Personen mit einer Annäherungstendenzen bevorzugen mittlere Risiken. Personen mit einer Vermeidungstendenz bevorzugen hohe oder niedrige Risiken, da sie sich entweder in Sicherheit wägen möchten oder der Meinung sind, dass das Ergebnis ohnehin nicht von ihrem Tun abhängt.

3. Neurobiologische Grundlagen der Motivation

Belohnung / Bestrafung

Die Bereiche des Gehirns, welche für die Erwartung von Belohnung bzw. die Erwartung von Bestrafung verantwortlich sind, scheinen in unterschiedlichen Regionen zu liegen (funktionale Trennung).

Dopamin

Dopamin hat vor allem für das Belohnungssystem eine bedeutende Rolle. Zusätzlich ist es aber auch beteiligt an Bewegung, Verhaltenskoordination, Kognition, Gedächtnisfunktionen, etc. Dopamin ist außerdem eine Voraussetzung für motiviertes Handeln.

⇒ Dopamin spielt eine wichtige Rolle bei der Verhaltenskoordination.

4. Ach-Lewin-Kontroverse

Theorie von Ach

Narziß Ach beschränkte sich auf die Volition (→ Volitionspsychologie), also auf die Realisierung von Motivation (siehe auch Volition). Dabei konzentrierte er sich auf die Willenskraft, welche sich durch einen Konflikt aus zwei Komponenten ergibt:

  • Assoziative Tendenz → Assoziative „einfache Arbeit“
  • Determinierende Tendenz → Denkaufgabe erfüllen

Phasen der Willensbestätigung

Ach unterschied drei Phasen der Willenbestätigung.

  • Motivation → Wahlentscheidung, Anpassung
  • Willensakt → Entscheidung getroffen
  • Willenshandlung → Ausführung

⇒ Je Stärker Widerstände bei der Umsetzung sind, desto stärker muss die Willenskraft sein.

Theorie von Lewin

Kurt Lewin betrachtete die Gesamtsituation und ging davon aus, dass alle Umstände/Energien in einem bestimmten Moment ein Feld bildet, welches eine bestimmte Richtung vorgibt (Feldtheorie). Dabei unterscheidet er zwei Modelle:

  • Personenmodell → Bereichsspezifische Bedürfnisse, die gestillt werden wollen
  • Umweltmodell → Bereichsspezifische Ziele/Handlungsmöglichkeiten mit positivem oder negativen Aufforderungscharakter (Valenz = Stärke der Motivation)

Ach-Lewin Kontroverse

Perspektive Ach

Ach betont die Bedeutung des Willensprozesses und der Willensstärke. Nach ihm entsteht die Wirksamkeit von Motivation vor allem durch die willentliche Intensität.

Perspektive Lewin

Lewin reduziert die Volition auf die Motivation und geht davon aus, dass die Wirksamkeit der Motivation weniger von der Willensstärke, sondern vielmehr von der Intensität der Bedürfnisse abhängt.

Rubikonmodell der Handlungsphasen

Das Rubikonmodell geht von 4 Phasen aus:

  • Abwägen → Wünsche, Ressourcen
  • Planen → Wie, Wann, Umstände, etc.
  • Handeln → Zielgerichtetes Handeln
  • Bewerten → Ergebnis, Folgen, etc.

Nach dem Abwägen (also dem ersten Schritt) ist ein Schritt zurück nicht mehr möglich.

5. Einführung - Lernen

Angeborenes Verhalten

Reflex

Ein Reflex ist eine spezifische Reaktion auf einen bestimmten Reiz. Der Reaktionsablauf ist auf den gleichen Reiz ebenfalls immer wieder der gleiche.

Instinkthandlung

Eine Instinkthandlung ist ein komplexes Verhaltensmuster, welches spezies-spezifisch auftritt.

  • KineseUngerichtete Bewegung, abhängig von Umgebungsreiz
  • TaxisGerichtete Bewegung zu einem Reiz hin (positive Taxis) oder von ihm weg (negative Taxis)

Erlerntes Verhalten

Habituation & Sensitivierung

Veränderung im zentralen Nervensystem, die zu einer Verbesserung (Sensitivierung) oder einer Verschlechterung (Habituation) der Informationsweiterleitung von sensorischen zu motorischen Neuronen führt.

Dual-Prozess Theorie

Die Dual-Prozess Theorie geht davon aus, dass bei Habituation eine Verkleinerung der Reizantwort stattfindet, bei Sensitivierung eine Vergrößerung der Reizantwort.

⇒ Die Prozesse sind abhängig von der Reizintensität

Langzeiteffekt, Kurzzeiteffekt

Die Wirkung von Habituation und Sensitivierung können nur kurze Zeit andauern (Kurzzeiteffekt) oder für eine längere Zeit wirken (Langzeiteffekt).

Dishabituation

Wird eine Habituation auf einen Reiz durchgeführt und ensteht bei leichter Veränderung des ursprünglichen Reizes eine erneut starke Reaktion (trotz voriger Habituation), so handelt es sich um Dishabituation.

Reizgeneralisierung

Reizgeneralisierung liegt vor, wenn eine Reaktion auf einen ähnlichen Reiz ebenso erfolgt, wie auf den ursprünglichen Reiz (siehe Reizgeneralisierung).

Konditionierung

Damit Konditionierung erfolgreich verläuft müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

  • Kontiguität → Zeitliche/Räumliche Nähe
  • Kontingenz → Vorhersagbarkeit

Klassische Konditionierung

Bei der klassischen Konditionierung ist das Lebewesen passiv. Es wird durch äußere Kräfte in eine Umwelt gebracht, in der UCS (auslösender Reiz) und CS (zu konditionierender Reiz) verknüpft werden. Dabei spielen die Umweltbedingungen auch eine Rolle.

Respondentes Verhalten

Operante Konditionierung

Bei der operanten Konditionierung ist das Lebewesen aktiv. Es findet in seiner Umgebung per Zufall einen Reiz der belohnt wird. Durch die Belohnung verstärkt sich die Reaktion auf den Reiz.

Operantes Verhalten

6. Operantes Lernen

Law of effect

Wird ein bestimmtes Verhalten gezeigt und folgt darauf eine ausreichend positive Konsequenz (z.B. durch Belohnung), so wird dieses Verhalten im Folgenden mit einer höheren Wahrscheinlichkeit in der selben Situation wieder gezeigt (→ Law of effect).

Shaping

Shaping wird im Zusammenhang mit operanter Konditionierung verwendet. Dabei wird der Organismus Schrittweise an das gewünschte Verhalten angenähert und auf dem Weg zum letztlichen Verhalten immer wieder belohnt/bestraft.

Instinctive Drift

Bestimmte Konditionierungen funktionieren bei bestimmten Lebewesen nicht, da ein instinktives Verhalten eine bestimmte Konditionierung verhindert (→ Instinctive Drift).

Auto-Shaping

Bestimmte Konditionierungen eigenen sich bestimmte Lebewesen sehr schnell und ohne großen Einfluss an, da diese Verhaltensweisen instinktiv bereits vorliegen (→ Auto-Shaping).

Art der Verstärker

Verstärkerpläne

Es gibt verschiedene Verstärkerpläne, mit deren Hilfe eine Konditionierung erreicht werden kann. Die Pläne haben jeweils Vor- und Nachteile.

  • Kontinuierlich → Belohnung/Bestrafung jeder Reaktion → Schnellstes Lernen
  • Intermittierend → Belohnung/Bestrafung nicht jeder Reaktion → Löschungsresistenter

Der Intermittierende Plan lässt sich in weitere Pläne unterteilen:

  • Intervallplan → Belohnung/Bestrafung nach Zeitintervall
  • Quotenplan → Belohnung/Bestrafung nach Reaktionshäufigkeit

⇒ Die Intervall- und Quotenplan können dabei entweder fest (jedes n-te mal) oder variabel (komplexeres Prinzip, oder zufällig) sein.

Overjustification

Ist eine Person bereits intrinsisch motiviert und wird dann zusätzlich auf die gleiche Handlung konditioniert, so kann dies zum Verlust der intrinsischen Motivation führen. Dieser Prozess nennt sich Overjustification oder Effekt übermäßiger Rechtfertigung.

7. Neurobiologische Grundlagen des Lernens und Plastizität

Dopamin

Dopamin ist stark an Lernprozessen beteiligt. Werden z.B. Dopaminantagonsiten gegeben, so wird ein Lernprozess gehemmt.

LTP und LTD

Dopamin ist auf Zellebene wichtig bei der Long Term Potentation (LTP), also einer Stärkung von Zellverknpüfungen und der Long Term Depression (LTD), also einer Schwächung von Zellverknüpfungen, beteiligt.

⇒ Dopamin ist wichtig für Motivation und Lernen

Überkreuzte Phasen-Amplituden

Bei Lernprozessen kommt es häufig zu einer Verknüpfung von Theta- und Gamma-Wellen im Hippocampus. Steigen die Theta- und Gamma-Wellen an, dann ist dies ein Indiz für eine erhöhte Lernleistung.

Graue Substanz

Bei motorischen Lernprozessen nimmt die graue Substanz relativ schnell zu.

⇒ Bei Lernprozessen liegt eine relativ hohe Plastizität vor.

8. Individuelle Lern-Unterschiede & Perzeptuelles Lernen

Error-Related Negativity

Die Error-Related Negativity (ERN) spiegelt eine Verstärkung des Lernsignals aus dem Dopamin-System wieder und tritt ca. 80ms nach falscher Antwort im fronto-zentraler Kortex.

Alter

Im Alter nimmt der Ausschlag der ERN ab. Kontrollprozesse für Überwachung und Optimierung sind im Alter beeinträchtigt.

Positiver/Negativer Lerntyp

Grob kann in positiven Lerntyp (lernt besser durch positives Feedback) und negativen Lerntyp (lernt besser durch negatives Feedback) unterteilt werden.

9. Einführung - Gedächtnis

Allgemein

Das Gedächtnis unterteilt sich in drei Bereiche:

  • Sensorisches Gedächtnis (Ultrakurzzeitgedächtnis)
  • Arbeitsgedächtnis (Kurzzeitgedächtnis)
  • Langszeitgedächtnis

Langzeitgedächtnis

Das Langzeitgedächtnis speichert Information relativ überdauernd und bietet eine unbegrenzte Speicherkapazität. Im Langzeitgedächtnis werden Wissen, Fertigkeiten und Erfahrung gespeichert.

Deklaratives Gedächtnis

Das deklarative Gedächtnis speichert bewusste Informationen. Es unterteilt sich in:

  • Episodisches GedächtnisEreigniswissen
  • Semantisches GedächtnisFaktenwissen

Non-Deklaratives Gedächtnis

Das non-deklarative Gedächtnis speichert unbewusste Informationen. Es unterteilt sich in:

  • Prozeduales GedächtnisAutomatisierte Handlungsabläufe
  • Perzeptuelles GedächtnisAssoziatives Wissen

3 Untersuchungsebenen

  • Deskriptiv → Gedächtnistypen
  • Funktional → Funktionale Unterschiede im Gehirn
  • Neuronal → Neuronale Grundlage im Gehirn

Konsolidierung

Als Konsolidierung wird eine Festigung der gespeicherten Inhalte, durch Verknüpfung mit bereits vorhandenen Informationen bezeichnet (hauptsächlich im Hippocampus).

Hebbsche Regel

Die Hebbsche Regel besagt, dass sich Neuronenverbände, welche regelmäßig zusammen aktiv sind ausbauen und verstärken.

Amnesie

  • Retrograde Anmesie → Ab einem Zeitpunkt sind alle alten Inhalte verloren, neue Inhalte können aber gespeichert werden
  • Anterograde Amnesie → Ab einem Zeitpunkt sind nur noch alte Inhalte verfügbar, neue Inhalte können nicht mehr gespeichert werden

Enkodierungsspezifität

Enkodierungsspezifität bezeichnet den erleichterten Abruf von Informationen, wenn der Abruf in dem Kontext geschieht, in dem die Information zuvor gespeichert wurde.

Interferenz

Interferenz, also die Vermischung von alten und neuen Informationen kann unterschiedich auftreten.

  • Proaktive Interferenz → Neue Inhalte überlagern Alte
  • Retroaktive Interferenz → Alte Inhalte überlagern Neue

10. Kurz- bzw. Arbeitsgedächtnis

Zentrale Exekutive

Baddeley geht davon aus, dass das Kurzzeitgedächtnis in mehreren Komponenten arbeitet und von der zentralen Exekutive (präfrontaler Kortex) organisiert und kontrolliert wird. Dadurch ist es möglich verschiedene Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, unter der Voraussetzung, dass diese Aufgaben unterschiedliche Bereiche des Kurzzeitgedächtnisses ansprechen.

  • Phonologische Schleife → Akustische, artikulatorische Informationen
  • Visuell-räumlicher Notizblock → Visuelle, räumliche Informationen
  • Episodischer Puffer → Speicherung in episodischer Form, Multimodal

Inhaltlich und Funktionale Differenzierung

Das Kurzzeitgedächtnis kann auch auf zwei Dimensionen inhaltlich/funktional unterteilt werden.

Eine funktionale Differenzierung ist nachweisbar möglich in:

  • Speicherung/Verarbeitung
  • Kontrolle
  • Koordination

Eine inhaltliche Differenzierung ist nur schwer nachzuweisen:

  • Sprachlich/Numerisch
  • Räumlich

Funktionsweise

  • Speicherung im Kontext der Verarbeitung
  • Koordination gegebener Elemente in neue Struktur

11. Kognitive und Emotionale Aspekte des Gedächtnisses

Emotion

Emotionen beeinflussen das Gedächtnis sowohl beim Konsolidieren, als auch beim Abruf. Dies geschieht abhängig vom emotionalen Gehalt (Valenz/Arousal) und der Intensität und Bedeutung.

Falsche Informationen

Werden nach einem Ereignis zusätzlich Informationen gegeben, so nehmen diese Einfluss auf den Speicherprozess des ursprünglichen Ereignisses. So werden auch irreführende (falsche) Informationen fälschlicherweise in das ursprüngliche Ereignis integriert (z.B. bei Zeugenaussagen).

Manipulation

Ist eine Einstellung zu einem Objekt durch eine länger zurückliegende Erfahrung geprägt (z.B. bestimmte Nahrungsmittel), so kann diese Einstellung manipuliert werden. Das Verhalten ändert sich entsprechend der Manipulation.

⇒ Manipulation ist unter anderem medienabhängig, kulturabhängig, persönlichkeitsspezifisch und abhängig vom Vorwissen.

 
uni-leipzig/psychologie/module/allgemeine/lergedmod.txt · Zuletzt geändert: 2012/06/19 23:55 (Externe Bearbeitung)
 
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